PJ-Tertial-Bericht am Stadtspital Triemli

Augenheilkunde

Zuerich, Schweiz · 16 Wochen · Station Ambulanz, Station, AZA · 09/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900 pro Monat
Gebühren
300 pro Monat (Miete), 50 Äquivalenzbescheinigung der Universität

Erfahrungsbericht

Zürich bietet nicht nur frische Luft und eine schöne Altstadt sondern auch Spaß bei Arbeit, gute Lehre und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Vier Monate (September 2014 - Dezember 2014) meines PJs habe ich genutzt, um Zürich, die Schweiz, den Schweizer Krankenhausalltag sowie natürlich auch die Augenheilkunde näher kennenzulernen. Der Klinikalltag in der Augenheilkunde war sehr spannend und Abwechslungsreich. In der ersten Zeit wurde ich vor allem von Dr. med. Stephan Kinzl, Dr. med. Robert Blum und Dr. med. Florentina Freiberg betreut, die sich in Notfallsprechstunde stets viel Zeit zum Erklären nahmen und mir auch immer wieder Patienten zum Voruntersuchen überließen. Später rotierte ich immer mehr in Spezialsprechstunden wie die Glaukom-Sprechstunde bei Dr. med. Cornelia Hirn, die Lid-Sprechstunde bei Dr. med. Heidi Fassnacht-Riederle, die Hornhaut-Sprechstunde bei Dr. med. Peter Paul Ciechanowski und die Tumorsprechstunde bei Dr. med. Marc Stahel. Überall hat man sich extrem viel Zeit zum Erklären genommen und auch Patienten zum selbständigen Voruntersuchen mit anschließender Besprechung an mich abgegeben. Vor allem letzteres war für mich sehr lehrreich. Besonders spannend waren auch immer die Netzhautsprechstunden bei Herrn Prof. Dr. med. Becker und Herrn Prof. Dr. med. Michels. Darüber hinaus gab es auch die Möglichkeit Aufgenommene Patienten von Anfang bis Ende zu verfolgen und auch gelegentlich in die Bereiche OP, IVOM und Laser zu rotieren. Die Arbeitszeit war offiziell von 8 bis 17 Uhr. Dienstags gab es dann zusätzlich immer noch eine interne Fortbildung oder Fluoreszenzangiographie-Besprechung. Sehr schön war auch, dass wir Unterassistenten zu Fortbildungen, Klinikfesten und sonstige Veranstaltungen (Bild 2 - Chirurgie Weihnachtsfeier) immer eingeladen wurden. Für Rückfragen stehe ich (Maximilian Pfau) gerne zur Verfügung.

Bewerbung

Die Bewerbung für das Triemlispital war unkompliziert. Etwa 8 Monate vor Antritt bewarb ich mich per E-Mail mit einem Lebenslauf bei dem Chefarztsekretariat von Prof. Dr. med. Matthias Becker. Chefarztsekretariat Monika Meili Tel.: 044 466 33 62 Fax: 044 466 28 88 Monika.Meili@triemli.zuerich.ch Frau Meili war sehr freundlich und bei meinem Ankommen waren jegliche Formalitäten bereits geregelt. Außerdem vermittelte sie mir auch direkt einen Platz im Personalwohnheim für 300 Franken/Monat. Das Gehalt betrug 900 Franken/Monat (ohne Wohnheimsplatz).

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