PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Psychosomatik

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station Station 28 · 09/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

In dieser Abteilung wird man von Anfang an in das Team eingebunden und darf selbstständig ärztliche und später auch therapeutische Aufnahmen durchführen. Diese wurden immer ausführlich nachbesprochen. Patienten kann man mit Absprache auch selbstständig somatisch betreuen. Die Teilnahme an allen Gruppentherapieangeboten, Visiten sowie Einzeltherapien und Familiengesprächen ist möglich. Am Ende des Tertials durfte ich Einzelgespräche unter Supervision vertreten. In der Ambulanz konnte ich sowohl bei erfahrenen Assistenzärzten mitlaufen, als auch selbst Gespräche führen, die Patienten dann in der Ambulanzkonferenz vorstellen und die dazugehörigen Briefe diktieren. Auf Nachfrage ist es auch möglich, beim Konsildienst mitzugehen oder an Supervisionen teilzunehmen. Alle Ärzte/Oberärzte sind nett und bemüht, Fragen zu beantworten. Man wird aber auch regelmäßig nach eigenen Eindrücken befragt, sitzt in den Teambesprechungen also nicht nur stumm da. Insgesamt ein gutes und wirklich praktisches Tertial!

Bewerbung

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