PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Mechernich

Innere

Mechernich, Deutschland · 16 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie, Geriatrie · 09/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400,- 2 Dienste/Monat Pflicht

Erfahrungsbericht

Kardiologie: Netter Umgang mit dem Pflegepersonal. Die Akzeptanz von Seiten der Ärzte variiert zwischen "Idiot" für Blutabnahmen und Viggos bis hin zu kollegialer Wertschätzung. Eigenengagement wird aufgegriffen. Einzelne Ärzte erklären dann sehr gerne und viel. Es geht jedoch niemand von sich aus auf einen zu. - Außer wenn man für Blutabnehmen oder Viggos gebraucht wird. Grundsätzlich darf man viel machen: Eigenes Zimmer betreuen, EKGs auswerten, Kardioversionen, Herzecho, ... Geriatrie: Alle Ärzte sind sehr nett. Man darf jeden Morgen sonografieren und wird in die Visiten integriert. Gastroenterologie: Sehr viele neue und junge Assistenzärzte. Diese Bemühen sich, einen in den Stationsablauf zu integrieren, es mangelt jedoch viel an eigener Erfahrung. Zu Ober- und Chefärzten hat man nahezu keinen Kontakt. Auf Eigeninitiative hin darf man mit zum Sono oder zur Endoskopie. Grundsätzlich scheint es aber allen egal zu sein, ob man da ist oder nicht.
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