PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Ludwigslust
Innere
Ludwigslust, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station F und G
·
12/2012 – 03/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 200 (Wohnheim)
Erfahrungsbericht
Mein Inneres Tertial war geteilt. ich war die Hälfte der zeit auf Station F (Kardiologie). Hier durfte ich eigenständig Ergometrien durchführen und wurde in der Auswertung von EKG und Spiros betreut. Der Chef und die Oberärzte waren sehr bemüht mir möglichst viel zu zeigen (Coros, Echos, Schrittmacher- und ICD Implantationen). Natürlich gehörten auch viele Patientenaufnahmen, die ich mit den Assistenten besprechen konnte, zu meinen täglichen Aufgaben. Den 2. Teil war ich auf Station G eingeteilt. Hier konnte ich eigene Patienten unter Anleitung betreuen und zu Sono, Gastros und Colos mitgehen. Das gnaze Team ist sehr herzlich und aufgeschlossen. Auch der Kontakt zu den Schwestern stimmte. Ein lohnenswertes Tertial.
Bewerbung
Wunsch bei der Uni Rostock abgegeben und Platz bekommen
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