PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Neurologie

Stuttgart, Deutschland · 16 Wochen · Station Privatstation · 09/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Ich kann das Neuro-Tertial im Marienhospital nur empfehlen. Ich hatte das Glück 8 Wochen als einzige Pjlerin in der Abteilung zu sein und bin deswegen direkt auf die Privatstation zu Herrn Prof. Lindner gekommen. Ihm ist die Betreuung der Studenten sehr wichtig. Er erklärt und fragt jeden Tag sehr viel und überlegt sich Lehrinhalte, die an Patienten anschaulich erklärt werden. Ich habe mich sehr schnell als Teil des Teams gefühlt. Man betreut seinen eigenen Patienten (meist 1-2) und stellt diese in der Röntgen-und Frühbesprechung und täglich bei Visite vor. Lumbalpunktionen darf man unter Aufsicht selbstständig druchführen. Einmal die Woche gibt es 1,5h Neurologie-Unterricht. Auf der Stroke-Unit kann man auch mal ein paar Tage vorbeischauen um einen EInblick in die Behandlung des Schlaganfalls zu bekommen. Man kann jederziet auch Spät- und Nachtdienste mitmachen oder in der Notaufnahme helfen. In der Diagnostik wird einem auch gern viel erklärt.
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