PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Innere

Innsbruck, Oesterreich · 8 Wochen · Station Notfallambulanz · 08/2014 – 09/2014

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Kommunikation - EKG-Kurs - Arbeitsintensität - Lehrinhalte - Selbständigkeit Kontra: - eigentlich nichts Was kann ich sagen, ausser dass das Innere-Modul mit Herrn Prof. Pechlaner als Mentor & Team ein absoluter und 100%iger Jackpot ist. Ich hätte mir niemals ausmalen können DERART VIEL zu lernen. Herr Professor Pechlaner hat sich extrem viel Zeit für uns genommen und dank seiner enormen Motivation und Geduld haben wir die Notfalldiagnostik sehr schnell verinnerlicht: EKG-Befundung (mit EKG-Kurs bei Herrn Prof. persönlich mehrmals die Woche) und Statuserhebung mit Herz- und Lungenauskultation, Anwendung von Medikamenten, etc. Nach einer knappen Woche Einarbeitungszeit konnten wir eigene Patienten betreuen, Untersuchungen anfordern, dann mit den Oberärzten besprechen und entsprechend abschließen (Entlassen, Brief schreiben, aufnehmen auf die Station etc.), aktives Mitarbeiten im Schockraum, Patientenempfang vom Hubschrauberlandeplatz uvm. Die Kommunikation zu den Ober- und Assistenzärzten sowie zur Pflege war grandios, freundlich und professionell. Kleidung wird gestellt, Mittagessen gibt es in der Kantine für PJ-ler umsonst. Ein mal die Woche gibt es eine Fortbildung, bei der man in andere Bereiche der Inneren Medizin Einsehen hat. Studierende der Med Uni Innsbruck haben 5 Fehltage zu Verfügung, die sie sich frei Einteilen können. Ich bin sehr froh und dankbar für die tollen acht Wochen auf der Notfallambulanz. Das Innere-Modul hätte besser nicht sein können!

Bewerbung

Eine E-Mail an Frau Mag. Wüste/Studierendensekreteriat Innere Medizin.
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