PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mitte
Innere
Bielefeld, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 11.3, 3.1,3.3, 5.3
·
05/2014 – 08/2014
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20/Arbeitstag
Erfahrungsbericht
Man kann das Innere Tertial gut im Klinikum Mitte machen. Insgesamt alle nett und "erklärungswillig", und man kann auch (mit Unterstützung) eigene Patienten betreuen. Und natürlich die üblichen PJaufgaben wie Blut und Zugänge, Aufnahmen, zur Visite mit, Briefe schreiben und so. Man kann viel sehen, ob jetzt Notaufnahme, Sprechstunden oder Funktionsdiagnostik.
Ohne Einschränkungen empfehlen kann man die Onkologie und die Gastro und die Pulmo und die allgemeine Innere. Bei der Kardiologie muss man gucken, welcher Arzt grade Stationsarzt ist (gibt auch echt einige nette) und wie grade die Stimmung von "oben" ist. An sich ist man frei in der Rotation der einzelnen Fachkliniken und kann selber entscheiden, wo man wie lange sein will. Zu empfehlen sind schon ca 4 Wochen.
In der Woche gibt es mehrere Fortbildungen ( Innere( Kardio fällt oft aus), Chirurgie, Anästhesie, Radio), die an verschiedenen Tagen statt finden. Manchmal muss man sie auch wieder ins Leben rufen, wenn sie nicht statt gefunden haben wegen PJlermangel im Haus, aber das ist dann kein Problem. Der Nahtkurs ist zu empfehlen.
Bezüglich der Arbeitszeiten: meist Beginn ca 8.00-8.15. Ende meist zwischen 15.00-16.30, aber auf Eigeninitiative kann man auch mal früher gehen ;-)
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