PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Aarau
Orthopädie
Aarau, Schweiz
·
21 Wochen
·
Station 162
·
10/2007 – 03/2008
Veröffentlicht am
3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
6
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 800
Erfahrungsbericht
Du bist als Unterassitent nicht zusätzlich da, um zum Beispiel etwas zu lernen, sondern du hast deine festen, manchmal überreichlichen Aufgaben. Unter eben diese zählt Akten im Haus abholen/verteilen, Patientenakten vorbereiten, Patienten aufnehmen, im Op Haken- und Klappe -halten. Mit den postoperativen Patienten hast du wenig zu tun, auf Visiten gehen die Uhu´s nicht mit.(wann denn das auch noch?!!)
Insgesamt ist die Klinik oft sehr chaotisch, wirkt schlecht organisiert. Du bekommst schnell den Eindruck, die rechte Hand weiss nicht was die Linke gerade tut. Vielleicht ist das mit der Grösse des Hauses zu entschuldigen.
Als Unterassitent bist du hier der letzte Husten, selbst wenn die Assitenzärzte Zeit haben dir zu helfen tun sie das selten. Deswegen hast du teilweise einen Arbeitstag der 7.30Uhr beginnt und gegen 23.00Uhr endet.
Einmal in der Woche ist Ortho- Notfalltag. Das bedeutet für den Unterassistenten 24h Rufbereitschaft, die du dann auch fast vollständig auf dem Notfall verbringst, an stressigen Tagen. Freizeitausgleich hast du dann am nächsten morgen bis 10.00Uhr.
Es gibt keine Wochenenddienste für Uhu´s. Und fairerweise muss ich sagen, dass du an guten Tagen auch mal 15.00uhr gehen darfst.
Bewerbung
2 Jahre
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