PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Psychiatrie
Regensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 19a, 18a
·
12/2013 – 04/2014
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich habe die erste Hälfte meines Tertials auf einer geschlossenen Suchtstation, die zweite Hälfte auf einer geschlossenen allgemeinpsychiatrischen Station absolviert. Auf 19a glänzte der Oberarzt durch Abwesenheit, was aber durch die hervorragende Betreuung durch die Assistenzärzte wettgemacht wurde. 18a ist jedem uneingeschränkt zu empfehlen. Man betreut von Anfang an eigene Patienten und der Oberarzt nimmt sich viel Zeit für die Lehre. Großer Lerneffekt!
Ich habe mich insgesamt im BKR als PJler sehr willkommen gefühlt, die Atmosphäre unter den Kollegen war gut. Einziger Minuspunkt: Da ich in dem Tertial der einzige PJler in der Klinik war, fanden die PJ-Seminare nur teilweise und auf mehrfaches Nachfragen meinerseits statt.
Bewerbung
Studiendekanat.
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