PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Dormagen

Anästhesiologie

Dormagen, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensiv, Prämed · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Super Tertial in der Anästhesie. Man kann viel lernen, wenn man möchte. Nettes Team mit sehr engagiertem Chefarzt. Im OP bekommt man von den Oberärzten/Fachärzten sehr viel erklärt, teilweise auch sehr engagierte Assistenzärzte. Im Prinzip darf man sich alles anschauen und bei fast jeder Narkose, wenn die Situation angemessen ist, mitwirken. NEF Begleitung ist möglich, eine rechtzeitige Absprache sinnvoll. Die Arbeit auf der Intensivstation ist auch möglich. Zum Haus: Man bekommt zusätzlich Spritgeld, sodass die Fahrkosten gedeckt sind. Das Essen in der Kantine kostenlos. Die Fortbildung finden "regelmäßig" statt. Man sollte bei den Dozenten rechtzeitig anfragen, ob diese wie geplant stattfinden. Anästhesie-intern finden Assistentenfortbildungen statt, die sehr lehrreich sind. Zur Note Freizeit: man ist halt im PJ. Arbeitszeit war von 7:00 - ca. 15:45h

Bewerbung

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