PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Neurologie
Innsbruck, Oesterreich
·
4 Wochen
·
Station Station 3, Intensivstation
·
10/2014 – 11/2014
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die Organisation durch das Sekretariat im Vorhinein war sehr gut! Es wurden pro Station max. zwei KPJler eingeteilt, welche zusammen einem Mentor zugeteilt waren. Ich war drei Wochen auf der Normalsation 3 mit Schwerpunkt Epilepsie und eine Woche auf der neurologischen Intensivstation, da mein Mentor dort Oberarzt war.
Das Team auf der Station 3 rund um den stationsführenden Oberarzt war sehr nett und die Stimmung super! Wir wurden gleich am ersten Tag in den Stationsalltag miteingebunden und waren von da an für die Aufnahmen (das inkludiert neurolog. Status, Anamnese und Diktieren des Aufnahmestatus) der "Schläfer" und mit der Zeit auch von einfachen neurolog. Patienten zuständig. Bei Fragen oder Unsicherheiten konnten wir uns stets an die AA oder auch den OA wenden. Jeder Tag begann mit der Morgenbesprechung (+ Di & Do Kurzvortrag), danach gings auf die Station um sich mit neuen Patienten vertraut zu machen, Leitungen legen & Infusionen anhängen (wobei das oft schon die Pflege übernommen hat). Gegen 9.00 startete dann die Visite, die zwischen 2 - 3 Stunden dauerte. Je nachdem konnte dann noch eine Aufnahme vor Mittag gemacht werden oder man ist gleich Essen gegangen. Am Nachmittag wurden vor allem die Aufnahmen gemacht, manchmal standen auch Liquorpunktionen an. Wenn wenig zu tun war, haben wir uns interessante Patientenfälle durchgeschaut / statuiert und uns von den Ärzten erklären lassen. Wir sind oft erst gegen 4 gegangen, wobei das sicher von der Motivation des KPJler abhängt. Wenn wir gewollt hätten, hätten wir auch früher gehen können.
Die letzte Woche auf der Intensitvstation war sehr interessant, auch wenn man da natürlich nicht so viel machen durfte. Am Vormittag war eine lange Visite, am frühen Nachmittag gab es manchmal was zu tun (Intensivtransporte, ...) und ab ca 3 startete dann die Nachmittagsvisite. Die Übergabe an den Nachtdienst war auch sehr spannend, wenn auch immer erst ab 4 Uhr.
Bewerbung
Uni intern über i-med.inside (ab 2014/15 neue Regelung)
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