PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Emmendingen
Innere
Emmendingen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Pneumologie
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Morgens um 7:30 Uhr wurde erwartet, dass man alle Blutabnahmen der Station alleine erledigt. Meist um die 20 Abnahmen.
Als ich dies mal nicht schaffte, wurde ich vom Assistenzarzt angeblafft, dass ich dann eben früher zu kommen hätte.
Bei der Oberarztvisite wurde ich komisch von der Oberärztin angeschaut, als ich mal was gefragt habe zum Patienten, die Lehre war hier gleich null.
Mittags war ein gemeinsames Essen meist möglich, immer in angespannter Atmosphäre. Es wurde ausschliesslich über Patienten beim Essen geredet, Zeit war nicht viel.
In meinem ganzen PJ am KKH Emmendingen hatte ich eine Lehrvisite, die dafür sehr gut war. Vom Chef der Inneren in Emmendingen halte ich sehr viel und es gab natürlich auch gute Assistenzärzte (Oberärzte habe ich keine Guten in Erinnerung, was die Lehre angeht.) Besonders die Zusammenarbeit mit den 2 erfahrenen Assistenzärzten ist sehr zu empfehlen.
Eine strukturierte Rotation in die Funktion/Notaufnahme war nicht vorgesehen.
Der Satz in der Prüfungsordnung, dass man im PJ nur zu Aufgaben herangezogen werden darf, die der Lehre dienen, ist in Emmendingen der blanke Hohn.
Bewerbung
damals über die Universität Freiburg
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