PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach
Innere
Moenchengladbach, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Kardiologie H2, Gastroenterologie S1
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Den Pjlern wurde insgesamt sehr freundlich und hilfsbereit begegnet.
In der Inneren Medizin konnte man sich 2 der 4 großen Fachkliniken aussuchen, um dort jeweils für 6 Wochen als PJler mitzuarbeiten. Wer wollte, konnte auch in der Notaufnahme ( hier hat es mir besonders gut gefallen, da wir Patienten selbstständig aufnehmen und sie dann den Assistenzärzten oder dem Oberarzt vorstellen konnten) oder auf der Intensivstation helfen.
Fragen wurden in der Regel immer und geduldig beantwortet. Auf der Station hing der Lerneffekt manchmal vom Assistenzarzt ab, aber die meisten waren sehr nett und haben viel erklärt und gezeigt. Wer wollte, konnte eigene Patienten übernehmen, wir wurden jedoch nicht gezwungen. Genauso war es mit dem Schreiben von Arztbriefen. Ansonsten haben wir bei der tagtäglichen Stationsarbeit mitgeholfen, was sowohl von den Ärzten als auch vom Pflegepersonal geschätzt und nicht ausgenutzt wurde.
Alles in allem hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel lernen können. Die Kliniken Maria Hilf sind nur weiterzuempfehlen!
Bewerbung
Keine.
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