PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Allgemeinchirurgie
St.Gallen, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station alle
·
12/2007 – 04/2008
Veröffentlicht am
4.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
6
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 400 Euro
Erfahrungsbericht
Haltet Euch fern, wenn Ihr nicht wie die Deppen der Nation behandelt werden wollt. Wir arbeiten von 07:15 morgens bis abends "open end". Wenn man Dienst hat (kommt drauf an wieviele PJ-ler gerade da sind) auch bis nächsten Morgen um 08:00h. Glaubt nicht das man im Dienst auch nur eine Nacht länger als 2-3 Stunden schläft. Wenn der diensthabende PJ-ler schon im OP ist, dann bleibt man da bis nachts. Ich warte auf den Tag, an dem ich auch noch die privaten Einkäufe der Ärzte und vorallem Sekretärinnen erledigen sollen. Man lernt um es genau zu sagen nichts. Man hält manchmal 7-8h im OP nur Haken. Man bekommt auf Fragen keine Antworten und wenn man Fragen gestellt bekommt, dann mit der Absicht auf Nichtwissen. Man nähnt nicht oder macht sonstwas "ärztliches". Wir werden regelmäßig von den Sekretärinnen in die Stadt oder so geschickt um Sachen zu kaufen. Ich bin mit der Absicht gekommen mehr machen zu dürfen, als in Deutschland und dafür auch noch Gehalt zu bekommen. Daraus wurde nichts. Wenn man Geld (400) bekommt scheint das ein Schein dafür zu sein, dass man für jede noch so doofe Tätigkeit rangezogen wird. (Kopieren, Schreddern, Poster aufhängen, Röntgen-Bilder suchen...). Also, wenn Ihr was lernen wollt, dann nicht hier. Man hat keine Zeit um St.Gallen anzugucken...selten kann man mal Ski fahren gehen. Zur Weihnachtsfeier wurden wir auch nicht eingeladen. Ach ja und wir mussten Heiligabend, Weihnachtstage, Silvester, Neujahr, Ostern komplett arbeiten!!!
Bewerbung
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