PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona
Neurologie
Hamburg, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 7A, 7B, ZNA, 16A
·
09/2014 – 10/2014
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Eine wirklich sehr lehrreiche Famulatur. Täglich um halb 9 fand die Morgenbesprechung statt, in der auch mindestens 1x pro Woche eine Fortbildung zu aktuellen neurologischen Themen stattfand. Danach waren Blutabnahmen und Braunülen zu erledigen, bevor die Visite abgehalten wurde. Oftmals durfte man selbst Patienten aufnahmen, untersuchen, Therapie- und Untersuchungsvorschläge machen, und dann bei der Oberarzt- und/oder Chefarztvisite vorstellen.
Zu den weiteren Aufgaben zählten noch Mini Mental Status Tests und Schellong Tests. Wenn man wollte durfte man nach mehrmaligem Zuschauen selbst eine Lumbalpunktion durchführen. Eine Rotation auf die Stoke Unit oder in die zentrale Notaufnahme war ebenfalls problemlos möglich. Am Nachmittag fand die gemeinsame Röntgenbesprechung statt.
Auf jeden Fall sehr zu empfehlen, da das Team sehr nett und bemüht ist und man sehr viel lernt!
Bewerbung
Ich habe mich ein Jahr im Voraus beworben, evtl ist aber auch eine Bewerbung zu einem späteren Zeitpunkt möglich.
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