PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station EMI-A · 10/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Tolle Alternative zum Bettenhaus, man sieht viele verschiedene Krankheitsbilder und bekommt immer was erklärt. Die Schwestern und Pfleger sind teilweise super und manche drücken das Klima mehr als in den Keller. Man macht Früh- oder Spätdienste und mittags eine große gemeinsame Visite (ca. 1.5h für 13 Patienten). Teilweise fährt man mit den Pat. zu Untersuchungen TEE, PTCA etc. Jeder sollte einmal einen Intensivalltag erlebt haben. Man kann eigene Pat. behandeln und zwischenzeitlich wird auch immer jemand reanimert. Wenn keine Rotanten da sind, darf man manchmal ZVK´s etc. legen. Also insgesamt eine tolle PJ Zeit, wenn man selbst etwas Motivation und Interesse zeigt.

Bewerbung

Bei Frau E. im Sekretariat Innere. Später bei Prof. Dr. E. eine kurze Vorstellung. Er fragt und prüft aber nichts, möchte nur kurz Hallo sagen und das Gesicht mal gesehen haben.
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