PJ-Tertial-Bericht am Elbe Klinikum Stade

Pädiatrie

Stade, Deutschland · 12 Wochen · Station Stat. D (Säuglinge/Kleinkinder), Stat. 2D (Schulkinder/Jugendliche), Stat. 1D (Neo/Intensiv) · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca 300

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein sehr gelungenes und lehrreiches Tertial in einem zwar kleinen Haus, in dem man aber trotzdem durch den recht großen Einzugsbereich eine Vielfalt an Krankheiten zu sehen bekommen kann. Man wird als PJ-ler gut und schnell ins Team integriert und als Kollege angesehen. Man darf je nach Interesse zügig selbstständig arbeiten, hat aber jederzeit einen Ansprechpartner oder Hilfe an seiner Seite. Auch die meisten Schwestern sind sehr hilfsbereit und gern bereit einem Tips zu geben und viele Dinge zu zeigen, wenn man Interesse zeigt und sich gut einbringt. Da nur ein PJ-ler zur Zeit dort in der Pädia ist, kann man über alle Stationen rotieren oder auch spontan hin und her springen und bekommt alle Bereiche zu sehen. Es gibt auch verschiedene Sprechstunden der Oberärzte (z.B. Kardio und Diabetes) und des Chefarztes (Neuro), an denen man teilnehmen kann. Eine eigene pädiatr. Notaufnahme gibt es nicht. Da die Kinder aber direkt auf Station aufgenommen werden, findet die Notfallversorgung dort statt und man darf diese oft auch selbstständig durchführen. Man darf/soll auch gern Nacht- und Wochenenddienste machen und bekommt dafür einen Freizeitausgleich. Und wenn man mal länger bleibt, darf man auch problemlos mal eher gehen, da sind alle Kollegen sehr entspannt. Allerdings muss man, wie die Kollegen auch, beispielsweise die wöchentliche interne Fortbildung halten, was aber gut machbar ist und zum Lernen beiträgt. Der wöchentl. PJ-Unterricht fand eigentl. immer statt und es gibt auch eine pädiatr. Radiologie-Besprechung, an der man teilnimmt. PJ-ler bekommen eine Unterkunft gestellt (kann ich nicht beurteilen, bin von zu Haus gependelt), kostenloses Essen, kostenlose Kleidung und noch ein kleines Gehalt. Man kann sich also nicht beklagen und wird rundum gut versorgt. Leider gibt es keinen Studientag, das fehlt evtl. manchmal.

Bewerbung

Bewerbung beim UKE während der offiziellen Bewerbungsfrist für externe Studenten.
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