PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf
Herz-/Gefäßchirurgie
Duesseldorf, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Herzchirurgische IMC-Station
·
04/2014 – 06/2014
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 575€
Erfahrungsbericht
Die Herzchirurgische IMC-Station kann ich für meine PJ-Zeit bedenkenlos mit einem glatten "sehr gut" bewerten. Wenn man etwas Engagement zeigt und nicht auf den Kopf gefallen ist darf man sehr viele Tätigkeiten unter Aufsicht und Eigenständig durchführen. Zwar schreibt man auch viele Kurven und ist meistens "lange" da, dafür hat man "eigene" Patienten und kann auch invasive Maßnahmen wie Arterien, ZVK's und Thoraxdrainagen erlenen. Das Team ist, sowohl was die Stationsärzte als auch die Pflege anbelangt, absolut Super. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben, es wurde viel erklärt und man fühlte sich als voll integriertes Teammitglied.
Ab und zu wurde man in den OP abberufen, wenn man daran kein Interesse hat wird das aber auf ein Minimum beschränkt. Persönlich fand ich die OP's sehr interessant, hatte sogar das Glück eine Herztransplantation sehen zu können.
Bewerbung
"Bewerbung" über first to come/first to serve Prinzip der Uni-Düsseldorf, dann Einteilung auf die verschiedenen Stationen am ersten Tag des chir. Tertials.
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