PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Gynäkologie
Innsbruck, Oesterreich
·
4 Wochen
·
Station Endokrinologische Gynäkologie
·
09/2014 – 09/2014
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
An und für sich ist es möglich sich mehrere Stationen und Ambulanzen anzusehen. Auf der endokrinologischen Gynäkologie hat es mir gut gefallen und deshalb habe ich mich auch dazu entschieden den größten Teil meiner vier Wochen dort zu verbringen, andere Bereiche kannte ich schon durch Famulaturen. Aus diesem Grund fällt die Bewertung auch auf diese Ambulanz. Ich habe auch eine Woche auf der allgemeinen Ambulanz verbracht, dort hat es mir aber gar nicht gefallen.
Es gibt ein eigenes Blutabnahme Zimmer, dort kann man immer mal aushelfen. Ansonsten verbringt man den Tag im Untersuchungszimmer der Ambulanz. Abhängig von den Ärzten kann man unterschiedlich viel selbständig machen. Aber prinzipiell bekommt man sehr viel erklärt. Am Nachmittag bespricht man täglich die Fälle, und kann auch selbst einige vorstellen.
Jedoch ein männlicher Student zu sein stellt teilweise noch Hürden in den Weg was Patientenuntersuchungen angeht. Wenn man sich aber gut einbringt darf man so ziemlich alles machen.
Unterricht gibt es prinzipiell einmal die Woche, organisiert von der Medizinische Universität Innsbruck, der findet jedoch nur zu den offiziellen Semesterzeiten statt. Interne Fortbildung wurde keine Angeboten.
Bewerbung
Über das Anmeldeprogramm der Medizinischen Universität Innsbruck
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