PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

HNO

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 17A · 09/2014 – 09/2014

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe 2 Wochen auf der HNO verbracht. Insgesamt war die Stimmung sehr gut. Sowohl der Umgang der Ärzte untereinander, als auch der Umgang mit den Studenten und dem Pflegepersonal war sehr angenehm. Es wurde viel und ausführlich erklärt. 1x in der Woche hat der Chefarzt der Station Studentenunterricht für die Famulanten und PJ-Studenten der Station abgehalten. Um 7:40 war die Morgenbesprechung, danach Visite und OP's. Während der OP's konnte man zuschauen, oder auch selbst assistieren, wobei meistens viel erklärt wurde. Die OP's selbst waren recht spannend und abwechslungsreich, da auch viel fächerübergreifend aus den Bereichen der plastischen Chirurgie und der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie ablief. Sonst konnte man noch in der Ambulanz zuschauen und falls nötig, helfen oder selbst untersuchen. Insgesamt ist die Station für HNO-Interessierte sehr zu empfehlen!

Bewerbung

Ich habe mich 1 Jahr im Voraus beworben, es geht sicher aber auch später. Die Bewerbung richtet man an das Studiensekretariat. Hier ist Frau Ahmadi für die Bewerbungen zuständig. Sie ist sehr hilfsbereit und steht für Fragen immer gerne zur Verfügung. Insgesamt war alles sehr gut organisiert und man wurde über Fortbildungen, Studentenunterricht oder sonstige Veranstaltungen immer auf dem Laufenden gehalten.
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