PJ-Tertial-Bericht am Caritasklinik St. Theresia

Innere

Saarbruecken, Deutschland · 16 Wochen · Station Kardio/Gastro/Onko/Palliativ · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
150+250

Erfahrungsbericht

Arbeit: typische PJler Arbeit auf Innere Station, d.h. Blut abnehmen, Braunüle legen, Visite mitlaufen und danach Briefe schreiben. Man hat jederzeit die Möglichkeit gehabt Fragen zu stellen bzw. durfte man immer Untersuchungen und Punktionen machen wenn man möchte. Gelangweilt habe ich mich nur selten weil es meistens was zu tun gab, wenn man Aufgaben gesucht hat. Lehre: zwei mal wöchentlich jeweils ca. 1,5h. Eine Sitzung ist nur internistisch, während in der anderen Sitzung alle Themen durchgenommen werden für alle PJ-Studenten. Gehalt: Grundgehalt von 150€, man darf aber bis zu 4x im Monat jeweils 4h lang in die Notaufnahme gehen nach der regulären Arbeit um bis zu 250€ zusätzlich zu verdienen. Mittagsessen in der Mensa muss man selber zahlen. Sonstiges: empfehlenswerte Stationen sind Palliativ und Pulmonologie, die Schwestern sind nett dort, die Arbeit ist gut machbar und die Atmosphäre sehr gut. Leider kommt der PJ-Beauftragte von der Gastrologie und möchte dementsprechend mehr Studententen länger auf "seiner" Station sehen, wo es aber nicht so schön ist von der Arbeit. Alles in allem hatte ich ein "gutes" Tertial.
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