PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur
Chirurgie
Winterthur, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station Visceral und Unfall
·
05/2014 – 08/2014
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 430
Erfahrungsbericht
Nach ziemlich vielen guten Bewertungen und guter Mundpropaganda war ich enttäuscht über das KSW. Die Assi-ärzte ( AA) beziehen einen kaum mit ein. Da in der Schweiz jeder Schritt mit einem OA rückgesprochen wird, fand ich auch dass die AA recht unselbstständig waren. Ich durfte bei manchen OA nicht mal die Anamnese durchführen. Dann hatte ich gar keinen Patientenkontakt mehr. Wichtig ist auf den Stationen immer, dass die Liste der Neuaufnahmen abgearbeitet wird. Dabei geht es allerdings weniger um die Untersuchung, sondern im Mittelpunkt steht, dass der Patient im PC angelegt und alles bekannte schon einmal eingetragen wird. Dadurch sitzt man dann gern mal einen ganzen Vormittag am PC ohne jeglichen Arzt- oder Patientenkontakt. Die Weiterbildung für die Studenten ist häufig ausgefallen. Ich würde angeben, dass er alle 2 Wochen für 30 min stattfand. Gut war der Einsatz auf der Notaufnahme, der aber immer auch bedeutet, dass WE zu arbeiten mit anschließender Kompensation. Da sieht man dafür aber Patienten. Leider kann ich nach dem Tertial weder richtig untersuchen noch weiß ich was genau wie operiert wird. Im OP steht man zwar immer steril mit am Tisch, aber Erklärungen werden selten gegeben. Nähen durfte ich vor allem auf der Notaufnahme.
Essen kostet umgerechnet etwa 8€.
Flexülen werden durch die Schwestern gelegt, ebenso so wie die Blutentnahmen in deren Aufgabenfeld fällt.
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