PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Verschiedene · 01/2014 – 01/2014

Veröffentlicht am

4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 6
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Unfassbar!!! Im UKE werden Studenten als Arbeitssklaven wirklich nur zum Drecksarbeiten abnehmen gebraucht. Braunülen, Blutentnahmen, Reha-Anträge (niemals auch nur einen Cent bekommen), Aufnahmen und Briefe schreiben, Haken halten. Lächerlich! Dazu kommen diese ungefragten Überstunden im OP: "Halt die Klappe und beton die Spitze richtig...". Zwischendurch darf man sich das seltene Naturschauspiel anschauen, wie ein Anästhesist den Fehler macht, Widerworte zu leisten. Da kann dann schon mal das OP-Tuch herunter gerissen werden (Tränen garantiert). Was für eine Abteilung mit einem maximal egozentrischen Chef, der fast jeden Morgen demonstriert, wie man auf suprauneinfühlsame Art seine ärztlichen Kollegen anschnauzt... ...danke für diese nette PJ-Zeit!
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