PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus
Innere
Leipzig, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 2 - Gastroenterologie/ Onkologie
·
06/2014 – 09/2014
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 100,00
Erfahrungsbericht
Es mag unglaubwürdig erscheinen, aber die 1-en sind absolut gerechtfertigt. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Wir hatten das Gefühl ein wichtiger und geschätzter Teil der Gemeinschaft zu sein. Morgens konnten wir eigentlich immer mit zur Frühbesprechung. Dann die üblichen BEs und Flexülenlegerei. Aufnahmen natürlich auch - meist hatten wir ein eigenes Patientenzimmer, wobei die richtige Versorgung doch schwer umzusetzen war, da wir ja auch die anderen Aufgaben erledigen mussten. Die ärztlichen Kollegen waren allesamt sehr daran interessiert uns einen umfassenden Einblick in die Innere zu geben - mal mehr mal weniger fordernd, aber immer mit dem Respekt, den man als Individuum erwarten können sollte. (wie wir alle wissen, ist es keine Selbstverständlichkeit) Wir kamen immer etwas zu spät raus. Es fühlte sich aber nicht an, als wäre man ausgebeutet worden. Wunderbar war auch die Fortbildung am Donnerstag mit gemischter Thematik. Die Ärzte achteten sehr darauf, dass die Weiterbildung auch an stressigen Tagen stattfand. Freitags gab es dann den allseits bekannten Klopfkurs, der für mich eine echte Bereicherung war. Irgendwie hat man es halt gehalten mit dem Untersuchen - hier ging es an die Details, so dass die Ergebnisse auch verwertbar sind. Einiges habe ich falsch gemacht, oder schlicht nicht richtig verstanden. Jetzt merke ich, wie bezahlt sich die fundierte Ausbildung dahingehend macht. Ich kann das Tertial nur weiterempfehlen - vielleicht nicht gerade als erstes Tertial, denn was danach kommt, kann nur schwer mithalten.
Bewerbung
Im Zuge der normalen PJ-Bewerbung am Anfang des letzten Semesters.
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