PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck

Neurologie

Osnabrueck, Deutschland · 16 Wochen · Station 18 (Allgemein), 04 (Elektiv), Stroke, 42 (Neuro-Reha), Notaufnahme · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Recht große neurologische Abteilung (Stroke, Allgemeinstation, Elektivstation, Neurologische Reha), bald noch größer nach Umzug in neues Gebäude. Sehr nette Ärzte vom Chef bis zu den Assistenten, man wird gut ins Team integriert. Je nach Assistenzarzt und eigener Initiative Betreuung von eigenen Patienten oder Mitlaufen und Zuschauen. Briefe schreiben und Liquorpunktionen besonders auf der Elektivstation gut möglich. Auch die Reha ist für einen Einblick absolut empfehlenswert (zB Trachelkanüle unter Anleitung wechseln). Nur wenn man möchte Blutabnehmen und Viggos legen, da es hierfür Schwestern gibt. Auch in der Notaufnahme gibt es einen Neurologen, als PJler darf man selbst Patienten aufnehmen und vorstellen. Die Funktionsabteilung mit evozierten Potenzialen, EEG, EMG und Duplex kann man sich natürlich auch ansehen. Ca. 3 Seminare pro Woche, die aber häufig ausfallen. Absolute Empfehlung für Neuro!
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