PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen
Allgemeinchirurgie
Leverkusen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Unfall-, Visceral- und Gefäßchiurgie
·
05/2014 – 08/2014
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Fakten:
-Das Tertial wird wie folgt aufgeteilt: 6 Wochen Allgemeinchirurgie, 6 Wochen Unfallchirurgie und 4 Wochen Gefäßchirurgie.
- 300 Euro/Monat + 2 Euro Vergünstigung beim Essen (einmal tgl., nicht aufaddierbar)
- sehr gute Organisation
- große Klinik mit fast allen Fachabteilungen (außer Neurochirurgie, nur deshalb keine Maximalversorgung)
- Arbeitszeiten: 7:00 bzw. 7:30 in der Gefäßchirurgie, bis ca. 16 Uhr jedoch sehr flexibel, sodass man regelmäßig um 14 Uhr gehen konnte.
- 1 x pro Wochen Studientag, kann auch gesammelt werden
- 4x Fortbildung pro Wochen Unfallchirurgie, EKG, Innere und Ringvorlesung
Meine Eindrücke:
Ich bin insgesamt sehr zufrieden gewesen mit meinem Chiurgischen Tertial. Im Op hat man mitgeholfen wenn man wollte es war nie ein muss, wenn man am Tisch dabei gewesen ist, war man Bestandteil des Teams. Die Blutentnahmen sind Aufgabe der Pfleger, jedoch kommt man nicht drum herum, auch selbst welche zu machen. Die Anzahl hängt von der Station und vom eigenen Durchsetzungskraft ab. In der Unfallchirurgie sind 2 Wochen Ambulanz fest eingeteilt, jedoch kann man auch während der STationszeit, jederzeit dort helfen.
Die Assistenzärzte zum größten Teil sehr nett und versuchen einen zu integrieren und sehen dich als fast gleichwertigen Kollegen an. Die Oberärzte erklären bei OPs, wenn man fragt.
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