PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station HNO, Kardiochirurgie, Intensiv · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Uni Köln/ Anästhesie ist nur zu empfehlen. War 2 Monate im HNO OP wo man wunderbar einleiten konnte und Narkosen machen konnte, da sehr viele Patienten dort nicht multimorbide oder sehr krank waren.Teilweise muss man gucken, bei wem man mitgeht. Ein erfahrener Anästhesist ist natürlich entspannter als ein Anfänger:-) Im Herz OP arbeiten nur Fachärzte, die natürlich nochmal entspannter sind und einen eigentlich alles machen lassen (Einleiten, Arterie, ZVK). Die Stimmung unter den Ärzten war sehr gut und die Beziehung zur Anästhesiepflege auch. Sich brav JEDEM vorstellen und es läuft!! Arbeitszeiten im HNO OP sehr gut:-) Man ist öfters zeitig raus, wenn alles "wegoperiert"ist. Im Herz OP kann man, wenn mal will bis 4 bleiben....;-) Fobi jeden Dienstag (Anästhesie), jeden 2. Mittwoch METI Training und jeden Donnerstag zentrale PJ Fobi.Alles rundum sehr zu empfehlen. Man sollte den Zentral OP meiden, dort geht mal schnell unter, da dort auch sehr viele "Anästhesisten Anfänger" sind und man nicht so viel machen kann. Ansonsten sind alle Bereiche zu empfehlen.
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