PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Anästhesiologie

Stuttgart, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, operative Intensivstation · 08/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mich in der Anästhesie im Maho sehr wohl gefühlt. ich wurde freundlich empfangen, bekam einen "tutor" zugeteilt, eine sehr erfahrene altassistentin, mit der ich immer mitkommen durfte. sie hat mir viel erklärt, ich durfte immer intubieren, wenn ich wollte und nicht irgendwas dagegen sprach. je erfahrener ich wurde, desto mehr durfte ich selbst machen, am ende die narkosen alleine führen. trotzdem wurde ich nie zu stark :) überfordert, es war immer jemand ansprechbar, wenn etwas war. die zeit auf intensiv war lang (7 wochen!) und super gut. ich durfte viel selbstständig machen, zvks legen usw. der junge oberarzt der die intensiv betreut ist nett, nimmt sich viel zeit und erklärt alles. auch sehr gut sind die visiten morgens mit dem chef. er nimmt einen als pjler wirklich war, fragt öfter was (aber immer machbare dinge), fordert und fördert einen dadurch. zum schluss nahm er sich zeit für ein gespräch und hat mich explizit gefragt, was noch verbessert werden könnte. insgesamt war es ein super tertial, ich habe mich sehr wohl gefühlt und kanns nur weiter empfehlen!
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