PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Barmherzigen Brueder Trier
Anästhesiologie
Trier, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP, Intensiv (1D1)
·
12/2013 – 04/2014
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150/300
Erfahrungsbericht
Ich muss anmerken, dass ich anästhesiebegeistert bin und deswegen meine Bewertung vielleicht etwas gefärbt ist.
Das PJ-Tertial in der Anästhesie war großartig. Vom ersten Tag an war ich im OP gut eingebunden und durfte Hand anlegen.
Auch wenn sich nicht so strikt an das Logbuch gehalten wurde (eigentlich gar nicht ;-) ), hat mich der leitende Oberarzt in regelmäßigen Abständen gefragt, was mir "noch fehlt". Das wurde dann organisiert, sodass ich nicht darüber klagen könnte, irgendetwas nicht gemacht zu haben (was ich wollte).
Na gut, außer fiberoptischer Intubation.
Ich war etwa 2,5 Monate im OP und anschließend auf der Intensiv-Station. Da das BKT eine "eigene" Intensiv hat (post-OP und Polytrauma ohne SHT; alles andere ist internistisch oder Neurochirurgisch) wurde ich die letzten Wochen dort eingesetzt.
Das war ganz spannend und ich durfte auch meine 'eigenen Patienten' betreuen, jedoch was das "Hand anlegen" da eher weniger im Vordergrund.
Insgesamt ist die Stimmung und der Zusammenhalt - auch mit der Pflege - sehr gut und groß.
Es hat mir sehr gefallen und ist ohne Vorbehalte unbedingt zu empfehlen!
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