PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Innere

Heidelberg, Deutschland · 16 Wochen · Station Nephrologie, Gastroenterologie · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 Euro pro Monat

Erfahrungsbericht

Unterricht Der PJ-Unterricht ist manchmal gut (2) bis schlecht (5). Da der PJ-Unterricht pflicht war, war alllerdings gesichert, dass man pünktlich von Station gehen kann. Gehalt Das Gehalt ist in Ordnung. Allerdings werden für jeden Fehltag 20 Euro von den 400 Euro pro Monat abgezogen. Außerdem bekommt man für die 6 Pflicht-Nachtdienste keine Vergütung. Dienste Es wird verlangt, dass man 6 Pflicht-Nachtdienste macht. Hierbei lernt man nix, sondern rennt bis 00:30 über die Stationen und legt Nadeln oder nimmt Blut ab. Nephrologie (Note 2) Die Ärzte im NZH waren super nett, auch der Chefarzt und stets bemüht auch im stressigen Stationsalltag viel zu erklären. Es war möglich in die Ambulanzen und die Dialyse zu rotieren. Gastroenterologie (Note 3) Die Ärzte und Pfleger sind zwar freundlich, aber die Stationsaufnahmeorganisatorin nicht umbedingt. Es fallen leider viele Routinetätigkeiten an wie Blutabnehmen, Aufnehmen von Patienten und Briefe schreiben. Der Lerneffekt war hier insgesamt eher gering.
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