PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Neukoelln

Hämatologie/Onkologie

Berlin, Deutschland · 12 Wochen · Station 34 · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial Innere am Vivantes Klinikum Neukölln war mein erstes Tertial. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit einer gewissen Skepsis in der Hämato-/Onkologie angefangen habe, die allerdings schnell verflogen ist. Der Stationsalltag sah so aus, dass man so um 8h mit ein paar Blutentnahmen anfing. Das war meist schnell erledigt, da das eigentlich Aufgabe der Phlebotonistin ist und nur in isolierten Zimmern von den Ärzten übernommen werden muss (die meist schon lange vor mir da waren und das meiste selbst erledigt hatten). Danach ist Visite, 2x pro Woche mit der Oberärztin, 1x pro Woche mit der Chefärztin. Mittags gibt es dann Röntgen- und Stationsbesprechung, nachmittags finden dann die Aufnahmen statt. Meistens konnt man dann pünktlich um 16-17h gehen, auch mal früher oder später, je nachdem, wie viel zu tun war bzw. wieviel man machen wollte. Insgesamt muss ich sagen, dass das Tertial hier meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ich wurde von Beginn an freundlich aufgenommen und gut ins Team integriert. Die Assistenzärzte sind super nett, vor jeder Aufgabe wird man freundlich gefragt, ob man das machen möchte. Ich wurde sehr früh auch ermutigt, eigene Patienten von Aufnahme bis Entlassung zu betreuen, wobei ich immer einen Ansprechpartner hatte und dadurch viel gelernt habe. Oft waren die Assistenzärzte sogar bemüht, interessante Fälle für mich auszusuchen. Auch praktische Tätigkeiten wie Aszites- oder Lumbalpunktionen waren möglich. Ein großes Plus sind auch die Oberärzte, die viel Zeit auf Station verbringen, als Ansprechpartner quasi ständig zur Verfügung stehen und gerade auch um mich als PJlerin sehr bemüht waren. So fühlt man sich bei allem, was man tut, gut betreut. Fazit: Ich bin im Nachinein sehr froh, hier gelandet zu sein, und ich kann die St.34 im Klinikum Neukölln wirklich nur wärmstens empfehlen! (Übrigens habe ich von den anderen PJlern auf den anderen Stationen eigenltich auch nur positives gehört, lediglich die Kardiologie sollte man hier wohl eher meiden...)
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