PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria

Neurologie

Berlin, Deutschland · 12 Wochen · Station 35D · 04/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Wahltertial habe ich in der Neuro gemacht und es war eine wirklich unglaubliche Zeit. Das Team ist recht jung und nimmt die Pjler und Famulanten rasch auf. Auf Station ist man bei einem Assitenten, so dass man jederzeit einen Ansprechpartner hat und mit dem Arzt die alltäglichen Aufgaben erledigt. Je nachdem wie stark man interessiert ist und sich einbringt übernimmt man mehr und mehr Aufgaben. Das wichtigste ist Eigeninitiative zu erbringen, denn hinterhergetragen wird es einem nicht, dafür ist der Arbeitsalltag zu straff organisiert. Sämtliche Tätigkeiten auf Station sollte man auch machen, daher Blutabnehmen, Braunülen legen, neurologische Teste durchführen, Rehaanträge.... Zu diesen "organisatorischen, unmedizinischen" Tätigkeiten kann aber jede Menge Anders kommen. Absolut empfehlenswert für jeden der Neuro machen möchte oder auch was ganz anderes.
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