PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station Intensivstation · 07/2014 – 07/2014

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die 1.2 in der Herzchirurgie Köln ein Traum für jeden PJler ist. Man wird ernst genommen, sowohl von der Pflege als auch vom Ärzte-Team wird man respektvoll behandelt. Es fällt (außer bei Reanimationen) nie der Satz "Du musst....". Man wird bei fast allen Tätigkeiten mit eingbunden und darf, wenn man sich einigermaßen einbringt, auch sehr schnell selber invasive Tätigkeiten unter Anleitung selber durchführen (Arterien legen, ZVKs legen, Pleura Drainagen, Bronchoskopien usw.) Die morgendliche Chefvisite ist eher lehrreich als lästig und auch, wenn die Studenten mal etwas gefragt werden ist das Ziel immer ein Mehrgewinn für den Studenten. Für mich ist die Zeit auf der 1.2 fast nicht zu toppen und ich kann diese Station einfach nicht genug hervorheben.

Bewerbung

Bewerbung über Uni Köln, Einteilung über Sekretariat der Viszeralchirurgie
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