PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide
Innere
Heide, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station B2,G3,Funktion
·
04/2014 – 07/2014
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 375,00
Erfahrungsbericht
Es war mein letztes Tertial des PJs. Zuvor hatte ich zwei sehr schöne, v.a. lehrreiche Tertiale, was man von Heide nicht gerade sagen kann.
Gelockt wurde ich durch Erzählungen über eine angenehme Arbeitsatmosphäre und hatte mir eine gute Ausbildung gemäß "Wald und Wiesen Medizin" erhofft.
Faktisch war es so, dass die Assisten zu >50% aus dem osteuropäischen Ausland kommen und dementsprechend anderer Sorgen haben, als sich in irgendeiner Weise um die PJs zu kümmern.
Briefe auf Grammatik überprüfen, diverse Aufklärungsgespräche übernehmen und natürlich die endlosen Blutentnahmen machen, war eher Alltag als sich mal konkret mit einem Pat.fall zu beschäftigen. Teilweise gab es auch einfach keinen Arbeitsplatz für uns, so dass man noch nicht mal hätte arbeiten können...
Oberarztpräsens war je nach Station (G3: top, B2 (Kardio): flop) eher mäßig, aber wenn jemand da war lehrreich. Am meisten konnte man in der Chefvisite mitnehmen. Eine Woche in der Funktion (Sonographie und Endoskopie) kann ich auch sehr empfehlen.
Zusätzliches Highlight: Sehr nette Arzthelferinnen mit denen man sich die BEs teilt.
Wohnsituation: Eher schlecht als rechte Wohnungen, aber immerhin mit guter Nähe zum KH. Nett mit den anderen PJs zusammen zu wohnen, aber die Wohnungen haben wirklich schon bessere Zeiten hinter sich!
Essen: Super, reichlich, kostenlos und immer lecker!
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