PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Salem

Innere

Heidelberg, Deutschland · 16 Wochen · Station 3.2.; 1.3.; Aufnahme · 02/2013 – 05/2013

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Contra: - schlechte Betreuung (Arbeitssklave für Assistenten) - Assistenten teilweise nicht auf Station (Codierung / Funktion) - schlechtes bzw. gar kein Teaching - Punktionen nur nach mehrfachen bitten / betteln - keine Zeit für die Funktion (da Arztbriefe ungemein viel Zeit kosten) - keine EDV (Arztbriefe schreiben die PJler, bzw. tippen Befunde ab) - Bezahlung mit 200 Euro relativ gering - oftmals viele (15) oder fast gar keine (2) PJler im Haus - aufgrund von Zeitmangel verpasst man oft die Seminare (bzw. fallen sie sowieso aus) Pro: - Kontakt zur Pflege je nach Station teilweise gut - selbsständiges Arbeiten in der Aufnahmestation möglich (ABER KEINE AMBULANZ) - gutes Mittagessen

Bewerbung

teilweise kurzfristige Wechsel möglich, sonst über Uni
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