PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Neurologie
St.Gallen, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station 2 Stationen
·
10/2013 – 01/2014
Veröffentlicht am
4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Ich hatte mich sehr auf dieses PJ gefreut und dachte, ich werde viel lernen. Dem war leider überhaupt nicht so. Ich war im Grunde genommen nicht mehr als eine Sekretärin: telefonieren, Termine und Anmeldungen machen, Botengänge und dazwischen mal Patienten aufnehmen (die meisten kommen über den Notfall, also kaum elektive Aufnahmen). Studentenunterricht gibt es keinen und man ist darauf angewiesen, dass sich jemand Zeit nimmt, dir was zu erklären - was aber (wenn es überhaupt dazu kommt) meist nur zwischen Tür und Angel passiert und deswegen nicht wirklich viel bringt. Auf den Notfall darf man nur, wenn genügend PJler da sind, damit auch jemand auf Station da ist, um Papier einzuordnen - das war bei mir nicht der Fall, deswegen durfte ich nur nach langem Betteln für ein paar Tage auf den Notfall.
Was die Feiertage angeht: man bekommt wirklich nur frei, wenn es gesetzliche Feiertage sind, ansonsten muss man anwesend sein - Weihnachtsferien kann man also nicht zuhause verbringen, wenn man weit weg wohnt...
Insgesamt haben sie mir den Eindruck vermittelt, dass ich dort bin, um Papierkram zu erledigen und nicht um etwas zu lernen. Es war wirklich schade um die Zeit!
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