PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Hospital Coesfeld

Anästhesiologie

Coesfeld, Deutschland · 12 Wochen · Station OP und Intensivstation · 12/2013 – 03/2014

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
25 € pro Tag
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Nachdem ich das St. Vincenz-Hospital in Coesfeld bereits von zwei Famulaturen kannte, entschied ich mich, mein Wahltertial Anästhesie auch dort zu verbringen. Was mich immer wieder ins Westmünsterland gezogen hat, ist die familiäre Atmosphäre im Haus und die gute Betreuung. Das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Ich durfte in der Anästhesie schon früh vieles selber machen, wobei ich langsam und Schritt für Schritt heran geführt wurde. Als ich dann etwas Übung hatte, durfte ich auch unter Aufsicht Narkosen alleine einleiten, durchführen und wieder ausleiten. Das war toll! (Hing allerdings auch sehr von den betreuenden Ärztinnen und Ärzten ab.....) Parallel dazu wurde die Theorie durchgesprochen, um den fachlichen Hintergrund zu festigen. Zum Abschluss meines Tertials durfte ich dann noch auf die Intensivstation, wo es zwar viel zu sehen, aber weniger zum selbst machen gab. Dafür konnte ich an 2-3 Tagen pro Woche den zweiten Notarztpiepser mitführen und so bei den Einsätzen mit raus fahren. Besonderheit in Coesfeld, dies gilt für alle angebotenen Fächer, ist der feste Stundenplan für Studentenunterricht: Montags gibt es Sono-Kurs und später dann Kardiologischen Unterricht beim Chef (Betreuung hier etwa 1:2 bis 1:4). Dienstags findet ein EKG-Kurs statt. Mittwochs wechseln sich die unterschiedlichen Kliniken ab und machen eine weitere Fortbildung. Außerdem finden dann die Abteilungsinternen Fortbildungen statt. Zudem sind Frühstück, Mittagessen und bei Bedarf Unterkunft kostenfrei.

Bewerbung

Habe mich regulär im Rahmen der nationalen Mobilität beworben, hatte aber im Vorfeld schon angefragt, ob eine Chance bestehen würde, einen Platz zu bekommen.

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