PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Innere
Wuerzburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station M52/M51
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Im Vorfeld können Wünsche abgegeben werden (1 Station Med I, 1 Station Med II) - in meinem Fall wurden beide Wünsche erfüllt.
Arbeitszeiten: Fair, keine Überstunden.
Auf beiden Station überwiegend sehr engagierte Kollegen vom Assistenzarzt bis zum Oberarzt, die sich (im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten) viel Zeit für den PJ nehmen. Visiten auf beiden Stationen sehr lehrreich, hier insbesondere auch die Oberarzt-Visiten.
In meinem Fall gab es auf keiner Station "Ausbeutungen" im Sinne von stundenlangem Blutabnehmen etc. (auf anderen Stationen wohl schon).
Bei Interesse konnten durchaus auch invasive Tätigkeiten unter Aufsicht durchgeführt werden (PE punktieren, ZVK, Arterie).
Der Unterricht schwankt qualitativ stark, insbesondere der EKG-Kurs (Prof. Jahns) und der Röntgen-Kurs (Prof. Kuhlke) sind sehr (!!) zu empfehlen.
Insgesamt ein sehr lohnendes Tertial, in dem ich sehr viel mitnehmen konnte :-)
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