PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Barmherzige Brueder

Innere

Regensburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Stat. 25 Geriatrie, Notaufnahme, Stat. 8/9 Hämonko · 04/2014 – 06/2014

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Stat. 25 Geriatrie: insgesammt gut: man ist einem Assistenzarzt zugeteilt, geht gemeinsam Visite, hier darf man alles fragen, wird auch gefragt und gefordert. Darf wenn man möchte eigene Patienten betreuen. Alles multimorbide Patienten, sodass man gleich die ganze Bandbreite der internistischen Medizin kennen lernt. Morgens ist um 8:10Uhr Röntgenbesprechung, dann Visite, im Anschluss Wundversorgung, Mittagessen (immer!) Nachmittags: Angehörigengespräche, Arztbriefe schreiben... Teaching findet direkt am Bett statt sodass man eigentlich immer gefordert ist. Arbeitsende je nach Patientenaufkommen zwischen 16:00 und 16:30. 2 Wochen Notaufnahme: einfach gigantisch, man bekommt eigene Patienten nimmt diese auf, bespricht sie direkt mit dem Oberarzt, meldet Untersuchungen an, darf überall dabei sein, viele fragen stellen, weitestgehend selbstständig arbeiten, kleine Punktionen und Ultraschall selbst durchführen... dort arbeitet man auch einmal eine Woche Spätdienst und ein Wochenende ( man bekommt 2 Tage zum Ausgleich frei) Hämonko: Mittelmäßig, klar sehr interessant was die Krankheitsbilder angeht. Dort habe ich mich aber häufig als Hilfskraft gefühlt. Bei der Visite steht man stumm daneben, bekommt wenig erklärt. Meldet im Anschluss die besprochenen Untersuchungen an, Blutabnahmen, und darf die "Standardpatienten" aufnehmen. Es werden Ultraschalle, Knochemarkspunktionen, ZVK-Anlage, art. Punktionen, Bluttransfusionen, Stammzelltransplantationen durchgeführt bei denen man sehr häufig assistiert und selten selbst tätig darf. Insgesammt habe ich sehr viel Zeit mit Arztbriefe diktieren und warten verbracht. MIttagessen immer möglich. Ende je nach Tag, selten nach 16 Uhr Fazit: Sehr interssant für 3 Wochen "um alles mal gesehen zu haben", 6 Wochen sind definitiv zu lang Das Krankenhaus Barmherzige Brüder: Sucht seines gleichen! man wird als PJler geachtet, begrüßt, sehr angenehmes Arbeitsklima. Eine riesige Auswahl an Fortbildungen ( ich konnte selbst nicht alle besuchen - da zu viel ) EKG-kurs, US-Kurs, Radiologie Kurs, Bedsideteaching Kardiologie, Gastro, Nephro.... Die Fortbildungen waren nie langweilig, immer wurde man eingebunden und gefordert. Ein riesen großes Kompliment dafür. Zu guter letzt bieten die BBs ein Seminar in Kostenz an. Hier werden in 2 Tagen die wichtigsten Themen von "Arzt werden - Arzt sein" qualitativ sehr hochwertig, in einer wunderschönen Umgebung im bayr. Wald in einem Kloster mit Schwimmbad, Sauna und sehr guter Küche besprochen!

Bewerbung

Im regulären Verfahren der Uniklinik Regensburg
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