PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind
Allgemeinchirurgie
Koeln, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station CHI3
·
03/2014 – 07/2014
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Direkt vorneweg: ein Tertial in der Hohenlinder Chirurgie kann ich sehr empfehlen--auch wenn es einige Wermutstropfen gab. Aber das Krankenhaus an sich ist einfach sehr gut, freundlich und bietet einen hohen Standard sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. In der Chirurgie werden eigtl alle bauchchirurgischen, gefäß- und unfallchirurgischen Eingriffe durchgeführt (mit Ausnahme der Herz-Thoraxchirurgie), man sieht durchaus auch des öfteren größere OPs an Leber und Pancreas. Näh- und Assistierfreunde werden voll auf ihre Kosten kommen, allein das Gipsen ist in der Ambulanz den Schwestern vorbehalten. Der Kontakt zu den Ärzten ist sehr unterschiedlich, viele nehmen sich (auf Anfrage!) die Zeit, Dinge zu erklären, bei manchen hat man leider das Gefühl, der PJ-Esel zu sein. Allerdings ist das Klima (auch im OP!) sehr human für eine Chirurgie! ;-)
Da es keinen Studientag gibt, ist eigtl offizielles Ende der Dienstzeit um 13.30, das kann man aber so gut wie vergessen...es scheint auch noch nie jemand davon gehört zu haben. Aber auch hier gilt: ruhig mal gehen, wenn es reicht. Was mir sehr gefehlt hat sind Fortbildungen, aber die gab es auch für die Assistenzärzte nicht.
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