PJ-Tertial-Bericht am Hufeland-Klinikum
Innere
Bad Langensalza, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Kardiologie + Gastroenterologie
·
12/2013 – 04/2014
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Ein sehr familiäres kleines Haus, in dem Studenten auch noch gerne gesehen sind. Alle sind sehr freundlich und v.a. die Ober- und Chefärzte sind hinterher den jungen Kollegen so viel wie möglich zu zeigen.
Die Blutentnahmen werden von allen (auch Schwestern) gemacht und es bleibt nicht alles beim PJler hängen. Auf der Kardiologie hat man als PJler ein eigenes Zimmer zu betreuen und kann Therapieempfehlungen usw. mit dem Stationsarzt besprechen. Es gab die Möglichkeit Pleura- und Aszitespunktionen durchzuführen.
Man ist im Großen und Ganzen voll in das Team integriert, es wird Wert darauf gelegt täglich an der Visite teilzunehmen und Fragen werden immer (ohne Augenrollen oder genervt zu sein) beantwortet.
Bewerbung
Ich hatte mich erst im Laufe des PJs entschlossen hier herzukommen, dementsprechend kurzfristig war die Bewerbung. Anfragen beim Studiendekanat Göttingen sowie der PJ-Beauftragten des Hufeland Klinikums.
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