PJ-Tertial-Bericht am BG Unfallklinik Murnau

Chirurgie

Murnau, Deutschland · 16 Wochen · Station 000 · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Wir sind gerade die ersten PJler an dieser Klinik. Für alle nach uns hier schonmal ein paar Infos. Die Notenbewertung bitte nicht beachten. Wir sind erst 5 Wochen hier, dafür ist es noch zu früh. Insgesamt kann man aber sagen, dass es uns Vieren sehr gut gefällt! Vorab ist wahrscheinlich die Wohnungssituation interessant. Für unseren Zeitraum waren im günstigen Klinikwohnheim keine Zimmer frei (die Zimmer sind aber auch sehr klein). Pendeln von München ist bei einem Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr auch nicht ideal, aber möglich. Von der Personalverwaltung (siehe Homepage) bekommt man auf Anfrage eine Liste mit Privatunterkünften, die teils sehr teuer sind. Von der Gemeinde gibt es in der James-Loeb-Str.9, nahe der Klinik, schöne möblierte Einzimmerappartements für 342€ (für Internet bei den Nachbarn anfragen). Ansprechpartner ist Herr Hausner (hausner@kemmelpark-murnau.de). Am ersten Tag bekommt ihr in Murnau eure Kleidung, eine Mittagessenskarte (kostenloses Essen), OP-Spindschlüssel, evt.Arztzimmerschlüssel und eine Karte um in den OP/Schockraum zu kommen. Außerdem kann man sich eine Parkausweis geben lassen, falls man ein Auto hat. Im Laufe des Tages wird dann die Rotation besprochen. Möglich sind jegliche Unfallchirurgische Stationen, Neurochirurgie, Plastisch-rekonstruktive, Handplastische etc. und Nothilfe. Es gibt derzeit keine Viszeralchirurgie. Hin und wieder gibt es kleinere viszerale Eingriffe auf der Station 24. Das ist aber nicht die Regel. Wichtig ist vielleicht noch, dass es keine Studientage gibt, man bekommt aber bei Diensten oder Überstunden ausgleichsfrei. Um 16:45 Uhr ist offiziell Feierabend. Wenn man will kann man auch immer relativ pünktlich Schluss machen oder manchmal auch früher gehen. Um 07:45 Uhr ist jeden Tag Frühbesprechung mit allen chirurgischen Abteilungen. Dann nimmt man evt. auf Station Blut ab. Danach ist man viel im OP. Auf der Nothilfe kann man bei Einsätzen mitfahren und auch an der Schockraumversorgung aktiv teilnehmen.

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