PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Duesseldorf, Deutschland · 12 Wochen · Station 7a/b, 2a/b · 01/2014 – 03/2014

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Es lohnt sich auf jeden Fall innere PJ in Marienhospital zu machen. Man kann in alle Abteilungen nach Absprache mit anderen PJ-ler frei rotieren und diesen Tertial selbst gestalten. Ich habe vieles gelernt, muss aber sagen, dass es stark arztabhängig ist wie lehrreich der klinische Alltag gestaltet wird. Mit manchen Ärzten kann man echt nichts anfangen, denn Sie sind selber Berufseinsteiger und dementsprechend unsicher. Am lehrreichesten ist die Station 7a/b. Der Chef Prof. Lüthen erklärt viel und fragt auch viel. Es ist nicht immer leicht seinen Fragen zu beantworten aber es motiviert einen selbst mehr zu machen. Andere Stationen sind weniger lehrreicher aber ruhiger. Im Intensiv und Notaufnahme kann man auch viel lernen, aber ist wieder vom Arzt abhängig.
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