PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz
Pädiatrie
Mainz, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station diverse
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Team/Kontakt zur Pflege je nach Station, insgesamt aber nett. Man darf auf den Stationen spontan rotieren, da man häufig der einzige pjler im Haus ist. Man soll/darf die täglichen Aufnahmen machen, darf eigentlich immer die Zugänge bei den Kinder legen und auch mal invasiveres, wie Knochenmarkspunktionen, Blasenpunktionen, Impfung beim Frühchen etc. durchführen. Da man rotiert, lässt sich allgemein nicht so viel über die Betreuung sagen. Wenn es einem gefällt, kann man länger bleiben, wenn nicht, wechselt man die Station. Man darf zu Herzkatheteruntersuchungen, Sprechstunden, in den kinderchirurgischen OP und überall hin mit, was einen interessiert. Auf Station wird man allerdings auch gebraucht und bekommt viele eigene Aufgaben. Daher auch die langen Arbeitszeiten. Kein Studientag
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