PJ-Tertial-Bericht am Universitaets-Frauenklinik - Maistrasse
Gynäkologie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Rotation
·
09/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Leider steht in der Maistraße der Lerneffekt hinter der Arbeit. Als PJler ist man immer derjenige, der alle Arbeit sofort erledigen soll. Man hat einen Pipser, was ja primär verlockend klingt, wenn dieser nicht dafür benutzt werden würde, die PJler durch das Haus für EKGs, Blutentnahmen, Nadellegen oder zur Assistenz im OP zu schicken. Der Lerneffekt stellt sich recht schnell ein. Man muss trotz allem sagen, dass das Team im Haus sehr offen und nett ist. Man rotiert über die verschiedenen Stationen und bekommt so Einblick in alle Bereiche. Vor allem die Geburtshilfe ist super lehrreich und man kann bei Geburten, Pränataldiagnostik, etc. dabei sein.
PJ Fortbildung finden i.d.R. einmal pro Woche statt.
Insgesamt ein wenig frustriedendes Tertial, trotz so spannedem Fach.
Bewerbung
Frau Pohle (Sekretärin/Organisatorin) hat einen genauen Plan, wie was zu laufen hat. Auch Fehlzeite/Urlaubstagen und Studientage werden sehr knausrig und restriktiv verwaltet, da so: "PJler im Haus einfach unentbehrlich sind" Leider wird hier vergessen, dass wir zum Lernen und nicht nur zum Blutabnehmen da sind.
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