PJ-Tertial-Bericht am Maria-Theresia-Klinik Muenchen
Chirurgie
Muenchen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Station 1
·
12/2013 – 03/2014
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350€ als Büchergutschein, Sonographiekurs um bis zu 500€
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Der Umgangston ist für chirurgische Verhältnisse sehr gut. Bis auf wenige Ausnahmen wird man im OP auch als Anfänger gut an die Sachen herangeführt.
Der Tag beginnt nach Einstecken des dem PJler zugewiesenen Telefons mit Blutentnahmen und dem Blick auf den OP-Plan. In 2 OP-Säälen läuft das Programm und ein Weiterer wird von Belegärzten aus der Proktologie, Gefäßchirurgie und Plastischen belegt. Sobald die Glukosespeicher wieder voll sind, kann man in den OP-Pausen auch immer zusehen bzw. assistieren. Man kann auf Wunsch auch eine Woche zu den Anästhesisten rotieren, die sehr nett sind und viel beibringen.
Die Hauptaufgaben sind 2. Assistenz bei Schilddrüsen-Operationen (keine Sorge es gibt Antritte für die nicht so groß gewachsenen Studenten) und Darm-Operationen. Wenn man nicht im OP ist, warten auf Station die Patientenaufnahmen. Spätestens nach der Röntgenbesprechung darf man nach Hause, aber oft auch früher!!!!
Für jemanden, der später nicht Chirurgie machen möchte, ist diese Klinik wohl ideal. Kleines Spektrum (Schilddrüsen-OPs, Darm-OPs, lap. Leistenhernien, lap. CHE, la. AE) allerdings nette Betreuung durch die Ärzte, gratis essen und so manche freie Nachmittage, aber CAVE: viele Privatpatienten ;)
Bewerbung
Relativ früh ein Empfehlungsschreiben geholt. Sehr unkompliziert.
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