PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Barmherzige Brueder

Innere

Regensburg, Deutschland · 16 Wochen · Station NAZ, 9, 17 · 12/2013 – 03/2014

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Station 9 (Häm-Onko) Beginn: 8:00 Morgenbesprechung Aufgaben: Aufnahmen + Braunüle + Blutentnahme + Diktat + Vorstellung bei Morgenbesprechung, Visite, Assistenz und Selbstdurchführung bei Liquor-/Pleura-/Knochenmarkspunktionen, Zusehen beim Ultraschall, Assistenz bei Biopsien, Röntgen-/CT-/Zytologiebesprechung, Zusehen bei Anhängen von Konserven/Chemos Pro: Gute Gelegenheit, um Braunülen legen und Punktionen zu üben. Oft vorzeitiger Feierabend. Kontra: Chemotherapieschemata sind sehr komplex, daher auf diesem Gebiet wenig Lerneffekt. Nach den Aufnahmen ist für die Studenten oft wenig zu tun, nur "warten auf die Chemos". Kontakt zur Pflege weniger gut. Notaufnahme Beginn: 8:00 (offiziell 7:30) bzw 14:30 (Spätdienst) oder 9:00 (Wochenenddienst) Aufgaben: Betreuung eigener Patienten mit Aufnahme + Anforderung Diagnostik und Befunde + Oberarztvorstellung + Diktat + Angehörigengespräche, Zusehen und Selbstdurchführung Ultraschall/Herzecho, Befundung EKG, Zusehen Schockraum Pro: Sehr selbstständiges Arbeiten mit hohem Lerneffekt. Tagtägliches Üben von EKG-Befundung. Gute Grundstimmung. Flexible Arbeitszeiten, auch Zwischendienste möglich, meist pünktlicher Dienstschluss. Kontra: fällt mir ehrlich gesagt nix ein Station 17 Beginn: 8:30, Freitags 8:15 Morgenbesprechung Aufgaben: Betreuung eigener Patienten mit Aufnahme + Anforderung Diagnostik + Oberarztvisite + Kurvenführung + Diktat + Vorstellung Besprechung/Röntgendemo + Angehörigengespräche, Braunülen legen + Blutentnahmen + arterielle Punktionen, Assistenz bei Knochenmarkpunktion, Assistenz und Selbstdurchführung Aszitespunktion, Visite, Röntgendemo, Zusehen Funktionsdiagnostik (Gastro, Kolo, Endosono, ERCP...) Pro: Gute Vorbereitung auf die Assistenzarztzeit mit guter Oberarztbetreuung. Hoher Lerneffekt durch eigenes Erarbeiten von Differentialdiagnosen, Diagnostik und Therapie. Größtenteils sehr gute Zusammenarbeit mit der Pflege. Keine Langeweile. Kontra: Kann anstrengend sein. Unterricht Röntgen Survival-Kit: Interaktiv, sehr lehrreich. Sonokurs: sehr gut strukturiert, Besprechung internistischer Krankheitsbilder und deren Sonobefunde nach Organen, sehr praktisch orientiert, macht Spaß, Gelegenheit zum Üben im freien Training EKG-Kurs: lehrreich zum Erlernen der EKG-Befundung, teilweise recht viel Information auf einmal. Leider des öfteren ausgefallen Echokardiographie-Kurs: prinzipiell gut um einen Überblick zu bekommen, allerdings wenig praktische Übung und oft wegen mangelnder Kapazität nicht stattgefunden Bed-Side-Teaching Gastro: interessante Fälle, gute Übung von Anamnese, Erarbeitung von Diagnostik und Therapie einzelner Krankheitsbilder, guter Lerneffekt Bed-Side-Teaching Onko: oft eindrückliche Untersuchungsbefunde, Besprechung von CT- und Laborbefunden Bed-Side-Teaching Kardiologie: oft spannende Fälle, gutes Üben von Anamnese und Auskultation von Herzgeräuschen, Besprechung von Koronarangiographie/EKG-Befunden PJ-Fortbildung: wechselnd internistische und chirurgische Themen, teils sehr interessant, teils weniger

Bewerbung

Übers Studiendekanat.
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