PJ-Tertial-Bericht am UniversitaetsSpital Zuerich (USZ)
Innere
Zuerich, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station H West (Hämato-Onkologie), C Ost II (Innere Medizin), Notaufnahme
·
04/2007 – 07/2007
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Top Betreuung: Jeder Unterassistent (= PJler) wird einem Assistenzarzt zugeteilt und bekommt seinen eigenen Arbeitsplatz mit Passwort für den Computer und das Klinikverwaltungssystem. Nach der kurzen effektiven Einarbeitung übernimmt man eigene Patienten, die man von Anfang bis Ende betreut.
Ich war außerdem für vier Wochen in der Notaufnahme eingesetzt, in denen ich jeweils sieben Tage am Stück einmal Spät- und einmal Nachtdienst gemacht habe. Dazwischen vier Tage frei und eine Woche mit praktischen Kursen (Urinlabor...). Dort ist man völlig eingebunden und fest eingeteilt; Das heißt einerseits, dass man nicht fehlen darf und andererseits, dass man als volle selbstständige Arbeitskraft gesehen wird.
Unzählige Fortbildungen, oft interdisziplinär, Besprechung von Problemfällen und Vieles mehr.
Ein Zimmer kann über den Wohndienst angemietet werden (ca. 250 Euro/Monat).
Ich hatte fünf Urlaubstage, die ich am Schluss gesammelt nehmen konnte.
Bewerbung
Meine Bewerbung habe ich etwa 1 1/2 Jahre vorher geschrieben.
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