PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Herz-/Gefäßchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Q, G · 02/2014 – 04/2014

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Man ist zwar jeden Tag lange in der Klinik und die Piket-(Bereitschafts)Dienste sind manchmal sehr anstrengend weil es durchaus sein kann, dass man die ganze Nacht im OP steht wenn mal wieder ein Aortenaneurisma reinkommt aber die Stimmung in der Klinik ist super. Man wird als PJler eingebunden, und wer Lust auf operieren hat, der ist hier genau richtig. Das Gehalt für die geleistete Arbeitszeit ist mehr oder weniger ein Witz, v.a. wenn man bedenkt dass das Essen für Studenten nicht billiger ist und zusammen mit der Miete im Wohnheim zahlt man schlussendlich das gesamte Gehalt an das Spital zurück. Die Fortbildungen finden zweimal pro Woche regelmäßig statt. Zusammengefasst war es ein anstrengendes Tertial in dem man aber sehr viel lernt. Durch die netten Kollegen, die einen auch am Tisch einiges selbst machen lassen, bekommt man richtig Lust auf Chirurgie, auch wenn das vorher nie der Plan gewesen ist.
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