PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen
Chirurgie
Trier, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A5, B5, N5
·
06/2013 – 08/2013
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
In der Chirurgie ist auch ein gewisses Maß an Eigeninitiative gefragt.
Besonderes Glück hat der PJler, wenn er von OA Gille unter die Fittiche genommen wird. Dann kann es mitunter mal etwas anstrengend werden, aber man lernt enorm viel!
Die Chirurgie in Trier leidet leider auch (wie alle operierenden Fächer) unter Arbeits- und Zeitdruck, aber die Schuld daran kann man nicht der Klinik geben sondern dem Gesundheitssystem. Auch wenn Trier für viele nicht attraktiv liegt würde ich es trotzdem in Betracht ziehen. Die Atmosphäre an der Klinik ist sehr Familiär und das arbeiten hat wirklich Spass gemacht. Ich würde so eine angenehme Atmosphäre in dem praktischen Jahr der Anonymität einer Großstadtuni (auch mit Blick auf die Prüfung) jederzeit vorziehen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.